Fair together – Schulung für Ehrenamtliche und geflüchtete Menschen

„ALTERNATIVES TO VIOLENCE PROJECT” (AVP) ALS METHODE FÜR DIE EHRENAMTLICHE GRUPPENARBEIT MIT GEFLÜCHTETEN UND ALS ALTERNATIVE ZU GEWALT UND POPULISMUS

AVP (Alternatives to Violence Project) ist ein Trainingsprogramm, das besonders geeignet ist für Ehrenamtliche, auch für Geflüchtete selbst, und das TeilnehmerInnen befähigt, mit potentiell gewalttätigen Situationen in einer neuen und kreativen Weise umzugehen und diese gewaltfrei zu lösen. Entstanden ist das Projekt in einem Gefängnis in den USA, um die Gewalt unter Gefangenen zu reduzieren. Inzwischen wird es weltweit und mit verschiedenen Gruppen erfolgreich angewendet, in der Schule, mit Flüchtlingen, Gewaltopfern, zur Versöhnung und mit jugendlichen Gruppen. In verschiedenen Krisenländern, in denen der Zivile Friedensdienst aktiv ist, wurde das AVP Programm erfolgreich als Methode umgesetzt.

Themen des Kurses sind:

  1.  Selbststärkung
  2.  Gute Kommunikation und Kooperation mit anderen
  3.  Gewaltfreie Konfliktlösung
  4.  Gemeinschaftliches Handeln und Zivilcourage

und ein wertschätzendes Menschenbild, das an das Gute in jeden Menschen glaubt und die verändernde Kraft (transforming power), die eine gewaltfreie Veränderung in der Gesellschaft ermöglicht.

Kurssprache: Deutsch / Englisch / Arabisch (möglich)

Kursort: Bad Herrenalb

Anmeldeschluss: 07.10.2017

Der Tagungsbeitrag für Hauptamtliche beträgt 150 €, die Kosten werden für Ehrenamtliche und Geflüchtete aus den Schulungsmitteln Maßnahmenpaket von der Landeskirche übernommen, für Teilnehmende aus dem Bereich der Evangelischen Jugend über die Evangelische Jugend

Anmeldung per Fax an: 0721-9175-529. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Franziska Löber

E-Mail: franziska.loeber@ekiba.de, Tel.: 0721-9175-525

Weitere Infos siehe Flyer.

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